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pfalz-magazin Herbst 2020 Jahrgang 12 Ausg. 56

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Valentin-Ostertag-Brunnen in Bad Dürkheim (1910) Heinrich Düll und Georg Petzold Der Brunnen wurde nach Valentin Ostertag benannt. Er soll um 1450 in Dürkheim geboren und Gänsehirt gewesen sein. Die Unterstützung durch wohlhabende Bürger ermöglichte ihm Schule und Studium. Als Geste des Dankes beauftragte er seine Frau, nach seinem Tode eine Stiftung ins Leben zu rufen, die begabten Kindern einen Schulbesuch ermöglichen sollte. Die bis heute existierende Stiftung ist die älteste weltliche Stiftung in Deutschland. 18

Fotos: So eine Aussicht wie hier über Bad Dürkheim möchte man doch bis ans Lebensende genießen können. Verkaufen oder drin wohnen bleiben? Warum nicht beides? „Dehääm isses am Schännsde“ Fotos: iGS Immobilien F ür Pfälzer ist es klar: Sie wohnen im schönsten Fleckchen der Erde. Damit sie die Pfalz auch richtig genießen können, richten sich viele hier ein gemütliches Zuhause ein und wollen bis ans Lebensende dort bleiben. So ein Haus oder Wohnung bedeutet jedoch viel gebundenes Kapital – Geld, dass weder ausgegeben noch gewinnbringend angelegt werden kann. „So billig ist das Leben in der Pfalz auch wieder nicht und ein paar Reisen sollten doch nach dem Berufsleben auch möglich sein.“ Gerade für Senioren ab 70 kann die Immobilienverrentung eine sinnvolle Weise sein, das Geld, das sie bislang in die Immobilie investiert haben, nun wieder in den Geldbeutel zu bekommen: Sei es für mehr Lebensqualität, für die Regelung des Erbes, für die Finanzierung von Pflegekosten und vieles mehr. Bei der Immobilienverrentung wird bestehendes Immobilien- Eigentum durch Verkauf oder Beleihung genutzt, um mit einer Einmalzahlung oder auch monatlich Geld auf das Konto zu erhalten – gleichzeitig aber abgesichert weiter in der Immobilie wohnen zu können. In der Juli-Ausgabe der Zeitung „Finanztest“ der Stiftung Warentest wurden sieben verschiedene Varianten getestet. Dabei gab es keine „beste“ Lösung. Je nach Situation war eine andere Form der Verrentung zu empfehlen. „In unserer Beratung kristallisieren sich drei der sieben Varianten als Favoriten heraus. Immer jedoch verkauften die Eigentümer ihre Immobilie und sicherten sich das Wohnrecht oder sogar den Nießbrauch auf Lebenszeit.“ konstatiert Sebastian Arnold, Geschäftsführer der iGS Immobilien GmbH in Bad Dürkheim und seit mehreren Jahren Berater für Immobilienverrentung. „Aber interessant wird die Verrentung vor allem für Senioren ab siebzig. Frauen mit 69 gelten bei uns noch als junge Mädchen“ schmunzelt er. Am häufigsten kommt das Nießbrauchrecht in Form eines lebenslangen Rechts, eine Immobilie zu bewohnen und Nutzen daraus zu ziehen, zur Anwendung. Und auch wenn noch Erben da sind, ist die Verrentung nicht uninteressant. Sie erben dann eben das Geld, das als Rente ausgezahlt und nicht für den Lebensunterhalt gebraucht wurde. Ob eine Immobilienverrentung sinnvoll und, wenn ja, welche Variante geeignet ist, das entwickelt Arnold im Beratungsgespräch mit den Interessenten. „Dabei ist Vertraulichkeit besonders wichtig. Schließlich geht es ja auch um viel Privates bei diesen Fragen.“ Wer jetzt Interesse an dem Thema bekommen hat, einfach Kontakt aufnehmen (siehe auch die entsprechende Anzeige in dieser Ausgabe auf Seite 31) Alle Infos und Angebote unter: iGS Immobilien GmbH, Zentrale Kurbrunnenstr. 20 | 67098 Bad Dürkheim Tel.: 06322 – 944 77-0 info@igs-immobilien.com www.igs-immobilien.com 14 15 19

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